Messedirektor Ingo Riedeberger war schon zu Beginn der drei Messetage seine Zufriedenheit anzuhören. "Natürlich sind die Krisen spürbar, aber die Belegung ist gut. Besonders hervorzuheben ist, dass wir eine Messe in sehr hoher Qualität haben werden – was wir etwa an der Buchung der Besprechungsräume sehen."
„Als ideeller Träger der Tire Cologne sind wir nach den ersten Eindrücken sehr happy“, so die erste Analyse von Yorik M. Lowin, Geschäftsführer des deutschen Bundesverbands Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk e.V. (BRV). „Dass wir seitens der Aussteller ein bisschen Federn lassen müssen, war klar.“
Neben der fachlichen Beratung ist der BRV Mitorganisator des Rahmenprogramms der Tire Cologne.
Die aktuellen Schwierigkeiten und Probleme traten in den Gesprächen an den Ständen natürlich zutage – die Nachschubkrise lässt manche einen Einbruch der Euphorie spätestens im Herbst befürchten. Den RDKS-Anbietern drückt die Chipkrise aufs Gemüt, stark steigende Energie- und Rohstoffpreise betreffen nicht nur die zahlreich ausstellenden Felgenhersteller.
Aber über allem schwebt ein gewisser Grundoptimismus, und die Begrüßungen fallen im Schnitt ein wenig herzlicher aus als gewohnt. Und um einen Icebreaker am Beginn eines Standgesprächs ist auch niemand verlegen: Gut, sich wieder persönlich zu treffen.
Mehr Neuigkeiten und Informationen von der "The Tire Cologne" finden Sie in der AUTO-Information Nr. 2621 am 25. Mai 2022. Fotos werden laufend ergänzt.
