Jürgen Keusch’ Geschäftstätigkeit hat seit 2018 nichts mehr mit dem Autobusiness der Wiener Autohändlerfamilie zu tun. „Es bestehen keinerlei kommerzielle Verbindungen“, sagt auf Anfrage Komm.-Rat Willibald Keusch.
Zuvor beschäftigte sich der 50-Jährige mit dem Ferrari-Handel (Keusch Premium), der nach kurzer Zeit sein Engagement mit der Sportwagen-Luxusmarke an den nunmehrigen Ferrari-Repräsentanten Ghom in Vösendorf abgegeben hat. Bruder Ing. Gernot Keusch, der dieser Tage sein Mehrmarkenautohaus in Wien-Donaustadt eröffnet hat, ist von dessen Aktivitäten mit Schwerpunkt „Unternehmensentwicklung“ ebenfalls nicht betroffen.
Jürgen Keusch ist sich sicher, diese Angelegenheit mittels „Aufhebung des Verfahrens“ bereinigen zu können. Indes ist Mag. Philipp Wolf von der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Annemarie Kosecnik-Wehle/1030 Wien mit der Erhebung der Sachlage betraut. Berichts- und Prüfungstagsatzung wurden ebenso wie die Gläubigerversammlung auf den 1.11.2021 festgelegt.
