Der Titel mag auf den ersten Blick unverständlich klingen, und doch habe ich ihn gewählt – aus einem einfachen Grund: Denn es sind die Worte, die an Stelle der drei Punkte stehen, die uns heuer vom Vorjahr unterscheiden. Genau darin liegt aber die Hoffnung, dass wir alle möglichst bald aus dem Corona-Sumpf herauskommen.

Was ich damit meine? Vor genau einem Jahr hörte jeder von uns den Satz: „Kennen Sie schon jemanden, der an Corona erkrankt ist?“ Viele von uns mussten bejahen, und das wurde im Lauf der folgenden Monate immer stärker. Doch jetzt ist das anders. Und der Satz, den wir hören, lautet: „Kennen Sie schon jemanden, der gegen Corona geimpft ist?“ Ja, Gott sei Dank, und es sind nicht nur die Älteren, die auf diese Weise geschützt wurden, sondern auch immer mehr Menschen im Erwerbsalter, die die Impfung bekommen haben.

Spät, aber doch, wird genügend Impfstoff geliefert, dass auch jene, die dieses System trotz Pandemie seit 15 Monaten am Leben erhalten, geschützt werden. Auch wenn ich persönlich (trotz meiner 56 Jahre) noch keinen Impftermin bekommen habe, hoffe ich, dass es noch vor dem Sommer so weit ist. Damit wir uns alle wieder möglichst ohne Gefahr treffen können! Damit das Geschäft wieder so läuft wie vor der Pandemie!

Geld, so hört man, gibt es bei den Leuten! Und auch die Lust, sich etwas zu gönnen, ist da. Wir müssen es nur schaffen, die Kunden in die Autohäuser zu bringen und sie von der Wichtigkeit eines optimal servicierten Fahrzeugs zu überzeugen. Gemeinsam schaffen wir das, bald auch mit Impfung! 

 

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