So groß war das Interesse an der Mitgliederversammlung des VÖK schon längere Zeit nicht mehr – gab es doch am Vormittag des 29. April gleich 2 wichtige Tagesordnungspunkte: Einerseits referierte Dr. Peter Thyri, „Sieger“-Anwalt im Prozess Josef Büchl gegen Peugeot Austria, vor 60 Teilnehmern über das Verfahren (und gab bereitwillig Auskunft auf die Fragen der Teilnehmer). Mehr darüber lesen Abonnenten in der „AUTO-Information Nr. 2567“ vom 30. April.

Andererseits stand auch die Neuwahl des Obmannes auf dem Programm: Stefan Hutschinski, Autohändler aus Wien, zog sich vom Chefposten im VÖK zurück, da er als Einzelhandelssprecher im Bundesgremium des Fahrzeughandels designiert ist.

Einstimmig zum Obmann gewählt wurde der steirische Autohändler Bernhard Kalcher, der lange Jahre an der Spitze des Klubs österreichischer Peugeot-Händler stand. Sein Ziel ist es, die Markenverbände noch stärker als bisher zu vernetzen, um die Herausforderungen der Branche gemeinsam bewältigen zu können.

Hutschinski, der auch Obmann des Vereins Österreichischer VW Audi Seat Skoda Betriebe (VASS) ist, wurde einstimmig zum Stellvertreter Kalchers gewählt. Wie bisher bleibt der Niederösterreicher Mag. Franz Schönthaler (Fiat-Händlerverband) als weiterer Obmann-Stellvertreter im VÖK.