Markus Meisinger vom gleichnamigen Autohaus in Innsbruck-Völs sieht sich in seinem Aushang bestätigt, die Kunden gesetzeskonform betreuen zu können.
Porsche Austria wiederum hat ihre Autohäuser mit einer klaren Info ausgestattet, der den Akteuren an der Kundenfront Handlungssicherheit verspricht.
 
Walter Grohmann aus Langenlois hat seinen Autohaus-Komplex (Subaru, Fiat, MAN) ausnahmslos mit Zutrittsverbot-Schildern versehen. Der Verkaufsraum sei zwar beleuchtet, jedoch personell nicht besetzt. Käuferanfragen werden telefonisch und Online bedient, im Werkstattzugang sind maximal 2 Personen zugelassen.
 
Mag. Clemens Vohryzka von den AVAG-Betrieben Beyschlag und Kandl in Wien sieht sich mit den Gesetzesauslegungen d'accord und hat die Auslieferungen an Privatkunden zunächst verschoben und Direktzustellungen seien unverhältnismäßig und daher kein Thema. 
 
Kfz-Bundesgremialobmann und Peugeot-Händler Ing. Klaus Edelsbrunner (Graz) hält sein Autohaus geschlossen und den baulich separierten Servicebetrieb offen. Betreffend B2B-Kundengeschäft orientiert er sich und den Autohandel an den jüngsten Ausführungen im Brief des Arbeitskreises der Automobilimporteure innerhalb der Industriellenvereinigung.