Sabine Hödl, geschäftsführende Gesellschafterin des auch in Stadt Salzburg angesiedelten Markenbetriebes hat deshalb ein Zweischichtmodell eingeführt, um den gesetzlichen Corona-Auflagen zu entsprechen. Ein Ansuchen als systemerhaltender Betrieb wie im März beim General-Lockdown das Reifengeschäft vor Ort abwickeln zu können, wurde von den zuständigen Behörden abgelehnt.

Ergo arbeitet vormittags in der Salzburger Filiale das örtliche und nachmittags das Kuchler Personal, um alle Nicht-Kuchler Kundenanforderungen erfüllen zu können.