In seinem Schreiben weist Harb auf die Bedeutung der im Auftrag der Behörde durchgeführten wiederkehrenden Pickerlüberprüfung, das Streben nach Professionalisierung, die Qualitätssicherung und die europäische Dimension des in Österreich gepflogenen privaten Systems der Fahrzeugprüfung hin.

Die Bundesinnung könne die Werbekampgne des ARBÖ nicht unkommentiert lassen, die in diesem Zusammenhang für den gemeinsamen Weg einer qualitätsorientierten Fahrzeugüberprüfung äußerst hinderlich sei. Vielmehr sollte es gemeinsame Anstrengung sein, das Image der Pickerlüberprüfung gegenüber Zulassungsbesitzern in ein positives Licht zu rücken und gegenüber den Gegnern der „österreichischen Usanz mit einem hochqualitativen und nachvollziehbaren System gegenüber zu stehen“ , so Harb

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