Es ist vor allem der Westen Österreichs, in dem die seit einigen Monaten in Österreich operierende Plattform noch nicht vertreten ist, und teilweise auch der Süden. Ansonsten laufe das Geschäft sehr gut, meint Martin Rada: „Derzeit haben wir rund 70 Händler, in einigen Monaten sollen es 100 sein.“

Die Zahl der Fahrzeuge, die auf der Homepage eingestellt sind, liegt derzeit bei 400 – und zwar von 15 Marken: „Bald wollen wir alle 25 relevanten Marken haben“, sagt Rada, damit wäre auch eine Aufstockung auf 800 Fahrzeuge verbunden.

Beim Auto-Abo sind alle Kosten – außer Treibstoff und Ad Blue – abgedeckt, Kunden können frei aus Laufzeiten zwischen 3 und 24 Monaten wählen (und mit 3 Monaten Vorlaufzeit kündigen). 6 verschiedene Kilometer-Pakete stehen zur Wahl, diese können auch monatlich verändert werden.

Die Vorteile für die Autohändler? „ViveLaCar ist ein Ventil für Bestandsware“, sagt Martin Rada: Außerdem könnten die Händler später die Abonnenten in Kunden umwandeln. Außerdem sei ein Auto-Abo ein zusätzlicher Vertriebskanal – etwa für Kunden, die unbedingt ein eigenes Auto haben, aber nicht so langfristig gebunden sein wollen, wie das bei Leasing der Fall ist. Und nicht zuletzt unterstützt ViveLaCar die Autohäuser auf dem Weg der Digitalisierung.

Neben Martin Rada ist in Österreich auch Markus Scharinger mit dem Aufbau des Händlernetzes beschäftigt; ein weiterer Außendienst-Mitarbeiter wird noch gesucht.