„Ganz Österreich wird zur Varta Power Zone“, bringt Szutta die Neuerungen auf einen Nenner: Ziel sei, die Anforderungen der Kunden an modernste Batterietechnologie sowie an Qualität, Wissen und Service noch besser als bisher zu erfüllen. Der Vertrieb wurde nun in drei Bereiche gegliedert:
Das Segment Autoteilehandel (Automotive) verantworten Rudolf Asen und Wilhelm Maneßinger. Der Bereich unterstütze die lokalen Autoteilefachhändler, die in Österreich starkes Gewicht haben, unterstreicht Szutta.
Technik – der zweite Bereich wird von Martin Gasser geleitet. Er umfasst landwirtschaftliche Anwendungen sowie Road Assistance: Dazu gehören auch die 5 Kundendienstfahrer mit Klein-Lkw, die unter anderem Organisationen wie ÖAMTC oder die Raiffeisen-Lagerhäuser bei Problemen zur Verfügung stehen.
Unter Spezialanwendungen (oder Modern Markets) in der Verantwortung von Martin Sporer subsummiert Clarios Austria Batterieanwendungen außerhalb der Auto- und Nutzfahrzeugbranche wie beispielsweise Boote, Caravans, Alpinanwendungen wie Pistenraupen, die Stromversorgung der Almhütten und Energieversorgungsanlagen.
„Varta Power Zone“ sei nicht nur Name, sondern Programm, betont Szutta: „Durch die enge Zusammenarbeit mit unserer Produktentwicklung in Hannover sind wir für unsere Kunden am Puls der Zeit, und unsere direkte Anbindung an unsere Werke stellen die hohe Qualität und Verfügbarkeit unserer Batterien sicher.“
Online-Trainings und maßgeschneiderte Schulungen brächten die Mitarbeiter stets auf den aktuellen Stand zu allen angebotenen Technologien.
Die gesetzlich vorgeschriebene fachgerechte Rücknahme von Altbatterien sowie deren Wiederverwertung sei bei Varta PowerZone, Teilnehmer am Sammel- und Verwertungssystem UFS, Teil des Konzepts.
