Österreichs oberster Kfz-Händler-Vertreter ärgert sich noch immer, dass sich die Bundesregierung trotz der massiven Absatzprobleme im Neuwagenbereich zu keiner generellen Investitionsunterstützung durchgerungen hat. Auch ein Vorsteuerabzug für beruflich genutzte Kfz hätte viel geholfen, so Edelsbrunner.

Nun müsse man einsehen, dass das Auto für die Bundesregierung offensichtlich keinen Stellenwert habe: „So muss jeder von uns selbst schauen, wie er seinen Betrieb durchbringt. Fast wie Münchhausen, der sich selbst aus dem Dreck zieht.“