Dabei hat CECRA die Entscheidung im Kartellrechtsprozess Büchl gegen den österreichischen Peugeot Importeur zur Kenntnis genommen, obwohl das Ergebnis noch nicht endgültig ist und Peugeot dagegen möglicherweise Berufung einlegen kann. "Diese Entscheidung ist ein positives Signal für die Händler in Europa, denn was unverhältnismäßig ist, kann nicht reibungslos funktionieren", so CECRA-Generaldirektor Bernard Lycke. "Wir werden nun die Einzelheiten der Entscheidung besprechen und die Entwicklung des Rechtsstreits, der für alle europäischen Händler wichtig ist, genau verfolgen".

„Diese Entscheidung bringt ein Licht auf gängige Praktiken im Kfz-Vertriebssektor, wo sich das Kräfteverhältnis zwischen dem Hersteller/Importeur und den Händlern/Reparaturwerkstätten zunehmend zum Nachteil der letzteren verschlechtert", so Lycke.