Denn darum braucht man sich als Händler nicht besonders zu kümmern, die Rabattschlacht kommt ohnehin von den Importeuren. Mehr denn je geht es auch um die entsprechende Kundenbetreuung und die Erfüllung der geänderten Kundenanforderungen durch das Autohaus. Bei den Trendanalysen unserer wissenschaftlichen Partner wie Dr. Konrad Weßner (puls Marktforschung) und Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer geht es offenbar stark um das Thema Sicherheit.

Digitalisierung: die Kunden informieren sich intensiv digital von zuhause und kommen mit dem sicheren Gefühl, vorab bestens informiert zu sein, zur Probefahrt, zur Letztentscheidung bzw. zur Unterschrift in den Betrieb. Beim Autohaus geht es also um Verbesserung des digitalen Angebotes, des digitalen Marketing, der digitalen Kommunikation.

Downsizing: Die Kunden reduzieren aus Sicherheitsgründen ihr Budget, entscheiden sich für eine kleinere Fahrzeugkategorie oder nehmen weniger Ausstattung. Und sie wollen zukunftssicher sein, was Antriebe bzw. Emissionen betrifft.

Auto statt Öffis: Sehr viele Benutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln steigen aus Sicherheitsgründen (aus Angst vor einer Corona-Infektion) auf das Automobil um. Damit ergibt sich eine neue Zielgruppe.

Autos „on demand“ (Flat-Rate, All-In-Angebote, Auto-Abo, Miete): Sowohl für die ehemaligen Öffi-Benutzer wie auch für die klassische Kunden werden neue Nutzungsmöglichkeiten wichtiger. Kalkulierbare Kosten und kürzere Bindungsdauer geben diesen Modellen einen Schub.

Desinfektion und Hygiene: Auch hier geht es um Sicherheit. Offensichtliche und demonstrative Desinfektion der Fahrzeuge (egal ob Probefahrt, Auslieferung, Kundenfahrzeug oder Kundendienstersatzfahrzeug) sowie des Kundenbereichs schaffen Sicherheit und Vertrauen.

Das Geschäft wird nicht leichter, positionieren Sie sich als der richtige Partner für Ihre Kunden und geben Sie in jeder Hinsicht Sicherheit.