Diese verständigten sich auf eine geplante Reduktion von 35 % des CO2-Ausstoßes für Pkw. Für Österreichs Umweltministerin Elisabeth Köstinger, die die Verhandlungen der europäischen Mitgliedsstaaten leitete, wurde ein Meilenstein in der österreichischen Ratspräsidentschaft geschaffen; mit 20 Pro-, 4 Gegenstimmen und 4 Enthaltungen eine breite Zustimmung erzielt.

ACEA, der betonte, dass alle Hersteller grundsätzlich danach streben, die CO2-Emissionen zu senken und bereits Investitionen in alternative Antriebe tätigen sowie eine Verbreiterung des Angebots vornehmen, warnt vor negativen Auswirkungen für Wettbewerb, Mitarbeiter und Kunden, wenn das 40 %-Reduktionsziel des EU-Parlaments tatsächlich käme.

Die EU-Kommission schlug 30 % vor, das EU-Parlament 40 % und nun der Rat der Mitgliedsstaaten 35 % – die Trilogverhandlungen werden den tatsächlichen Prozentsatz bringen. •