Der unterzeichnete Vertrag sehe eine enge Zusammenarbeit zwischen beiden Unternehmen bis 2023 vor. Insgesamt umfasse der im 3-stelligen Millionenbereich liegende Großauftrag die Lieferung von bis zu 4.500 Batteriesystemen.
Die ersten in Serie produzierten und mit Akasol-Batteriesystemen ausgestatteten E-Busse werden voraussichtlich ab 2018 die Fertigungshallen verlassen. Je nach Wunsch fahren die E-Busse im Stadtverkehr mit hybrid- oder batterie-elektrischem Antrieb und verfügen über eine Kapazität zwischen 150 kWh und 300 kWh. Aufgrund der Modularität des „AKASystem OEM“ habe das Darmstädter Unternehmen für E-Mobility-Speicherlösungen die hierfür erforderliche hohe Energieleistung und -dauer den Vorgaben entsprechend umsetzen können. Die gemäß der Norm ISO 26262 entwickelten Li-Ionen Batteriesysteme könnten mit bis zu 500 kW schnell geladen werden und erreichten mehr als 3.000 Vollzyklen.
„Die von uns entwickelte Wasser-/Glykolkühlung stellt eine gleichmäßige Temperierung der Batteriemodule sicher. Dadurch erreicht das Batteriesystem enorm hohe Leistungswerte bei langer Lebensdauer und sehr kompakte, volumenreduzierte Maße“, sagt Akasol-Geschäftsführer Sven Schulz. •
