Damit wurde der letzte aus Österreich heraus beeinflussbare Schritt für einen erfolgreichen Ausgang des offiziellen Verfahrens zum UNESCO-Welterbe „Großglockner Hochalpenstraße“ getan. Zahlreiche Experten, Ehrengäste und höchste Vertreter aus Politik und Wirtschaft bildeten die Delegation.

 

„Die Großglockner Hochalpenstraße ist nicht nur für die Kärntner und die Salzburger Bevölkerung, sondern für alle Österreicher ein zentraler Ankerpunkt ihrer Identität“, betonte LH Peter Kaiser. „Entscheidend für eine Aufnahme in das UNESCO-Welterbe ist der ‚Außergewöhnliche universelle Wert‘, also die Bedeutung einer Stätte für die gesamte Menschheit. Meines Erachtens ist das bei der Großglockner Hochalpenstraße gegeben. Ich bin fest davon überzeugt, dass die begutachtenden Experten von ICOMOS (International Council on Monuments and Sites) und das Welterbekomitee genauso sehen. In jedem Fall werden Kärnten und Salzburg, wird ganz Österreich, international in ein positives Rampenlicht gestellt.“ •