„Das ist jetzt einmal der 1. Schritt bei Bosch-Service eine markenübergreifende Vernetzung des Fuhrparks mit der Werkstatt anzubieten“, sagt Helmut Stuphann, bei Bosch in Wien für die Aftermarket-Sparte verantwortlich, im Rahmen der AutoZum 2017 in Salzburg. Die neue Dienstleistung soll nicht nur Fuhrparkbetreibern teure Standzeiten vermeiden helfen, sondern auch ein zusätzliches Geschäftsfeld für die Bosch-Werkstattpartner erschließen.

 

Den gleichen Zielen dient die neue Software „Connected Repair“, die durch einmalige Erfassung der Fahrzeugdaten in der Folge auch höhere Effizienz, Auslastung und Reparaturqualität ergeben soll.

 

Neu auf der AutoZum sind außerdem die neue KTS-Generation zur Fahrzeugdiagnose, neue Service-, Test- und Prüfsysteme für das Reifengeschäft – zum Beispiel zum Reifenprofilmessen „im Vorüberfahren“, der Abgastester BEA 750 für motorschonende Dieselabgasprüfung laut Erlass des Verkehrsministeriums, neue Batterielader, 2 neue Bremsflüssigkeiten, die für alle Autos außer Oldtimer geeignet sind sowie unter anderem neue Lenksysteme und -komponenten für Pkw, Lkw und Busse. •