Mit einer Durchschnittsnote von 2,04 erhielt Seat die beste Bewertung aller heimischen Importorganisationen. Dahinter folgten Škoda (2,09) und Mazda (2,16). Die kritischsten Bewertungen entfielen auf Jaguar und Land Rover (3,04), Toyota (3,06) sowie Peugeot (3,18).

 

Bei Betrachtung gemäß strategischer Gruppen konnte sich Seat unter den Herstellern über 4 %, Mazda über 2 % und Suzuki (2,20) mit weniger als 2 % Marktanteil durchsetzen. Unter den Premium-Herstellern erhielt Mercedes-Benz die Bestnote 2,22.

 

Der MarkenMonitor wurde im Auftrag von Lederers Medienwelt, dem Bundesgremium des Fahrzeughandels, der Bundesinnung der Fahrzeugtechnik und dem Verband Österreichischer Kfz-Betriebe (VÖK) unter wissenschaftlicher Begleitung des Instituts für Automobilwirtschaft aus Geislingen (Deutschland) erstellt. Vom renommierten deutschen Marktforschungsunternehmen puls wurden mit den Inhabern, Geschäftsführern oder Standortleitern von insgesamt 515 Markenbetrieben jeweils 44 Fragen erörtert. Vorbild war dabei eine ähnliche deutsche Untersuchung, die bereits seit 1998 durchgeführt wird. Auch in Österreich soll der MarkenMonitor künftig jährlich veröffentlicht werden.

 

Die kompletten Studienergebnisse der 1. Untersuchung sind ab sofort unter www.autoundwirtschaft.at/downloads.php abrufbar. Darüber hinaus liegt der dieser Tage erscheinenden Jänner-Ausgabe von „AUTO & Wirtschaft" ein Special zum MarkenMonitor bei. •