„Ein frei zugänglicher Internetzugang ist ein Serviceplus. Dies geht weit über das Anbieten des Internets hinaus. Autohausbetreiber eröffnen sich damit eigene Werbeplattformen und die Möglichkeit zum zusätzlichen Dialog mit ihren Kunden“, sagt Maximilian Pohl, Geschäftsführer und Mitgründer des in Berlin ansässigen Unternehmens MeinHotspot.
Die Möglichkeit, vor Ort im Netz bequem surfen zu können, gehöre immer öfter zum Angebot eines dienstleistungsorientierten Kfz-Betriebs. Schon das WLAN-Schild am Eingang zeige: Das Unternehmen will seinen Kunden einen vollständigen Service bieten und legt viel Wert darauf, dass sich diese während ihres ganzen Aufenthalts wohlfühlen.
Ein weiteres Argument für öffentliches Internet im Autohaus sei das Social-Media Marketing. Die Besucher würden auf verschiedenen populären Netzwerken automatisch für das jeweilige Geschäft werben, indem sie mit Geo-Tags am entsprechenden Ort eincheckten, oft mit Bild oder Statusmeldung. „Besucher-WLAN hilft dabei, sowohl neue Facebook-Fans wie auch Newsletter-Abonnenten zu gewinnen, indem sie direkt auf diese Möglichkeit hingewiesen werden“, sagt Pohl.
