In den Werkshallen von Ford in Köln ging es am Dienstag (29. November 2016) richtig heiß her. Über 2.500 geladene Gäste verfolgten, wie Mark Fields, President and Chief Executive Officer und James D. Farley Jr., Executive Vice President & President of Europe, Middle East & Africa, sich im Rahmen einer pompösen Show nicht nur Stolz auf bisher Geleistetes zeigten – allen voran natürlich, die Gewinne wieder zu erhöhen –, sondern auch einen Ausblick auf die Zukunft gaben.
So möchte sich Ford von einem Autobauer zu einem Mobilitätsanbieter entwickeln. Fields sieht hier großes Potenzial und entsprechende Wachstumschancen. Erste Projekte - wie etwa Fahrdienste - zeigen, wohin die Richtung geht. Ebenfalls im Fokus steht das autonome Fahren, wo Ford auf eine bereits 10-jährige Entwicklung verweisen kann. Nicht fehlen darf natürlich das Thema E-Mobilität, so seien nicht weniger als 13 Modelle in den kommenden Jahren in der Pipeline.
Star des Abends war ohne Frage der neue Ford Fiesta, der heuer seinen 40. Geburtstag feiert und im Herbst kommenden Jahres zu den Händlern rollt. Ford spricht nicht weniger als vom innovativsten Fahrzeug seiner Klasse, er ist gespickt mit zahlreichen Assistenzsystemen, die auch in Sachen Sicherheit neue Maßstäbe bei Kleinwagen setzen sollen. Auch in Sachen Diversifizierung hat sich viel getan, so ist der Fiesta als "Active" in SUV-Optik, "ST" mit sportlichem Touch sowie als "Vignale" für gehobene Ansprüche gezeigt worden, auch die "Titanium"-Topausstattung durfte nicht fehlen. •
