700 Fahrzeuge wurden österreichweit von ARBÖ-Technikern in den Prüfzentren unter die Lupe genommen und die Bereifung auf Wintertauglichkeit geprüft. Laut ARBÖ nehmen die heimischen Autofahrer die Winterreifenpflicht ernst: Von 700 Fahrzeugen waren 75 noch auf Sommerreifen unterwegs.

 

90 % der Autofahrer haben die bei Schneefahrbahn gesetzlich vorgeschriebene Bereifung bereits aufgezogen und leisten so einen Beitrag zu mehr Verkehrssicherheit in den Wintermonaten. „Die falsche Ausrüstung bei winterlichen Fahrverhältnissen birgt nicht nur große Gefahren für alle Verkehrsteilnehmer, sondern führt zu einem Verwaltungsstrafverfahren mit bis zu 5.000 € Bußgeld“, so ARBÖ-Rechtsexperte Gerald Hufnagel. „Außerdem: Wenn ein Unfall passiert, muss sich der Lenker mit Versicherungsproblemen auseinandersetzen, weil ihm grobe Fahrlässigkeit unterstellt werden wird“, sagt Hufnagel. •