Im Mittelpunkt stehe eine „Neuorientierung“ über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg, wie der VW-Konzern mitteilte. Bereits 2020 solle die Marke Volkswagen völlig neu aufgestellt sein. Betriebsbedingte Kündigungen seien ausgeschlossen. Die Reduzierung der Arbeitsplätze erfolgte „sozialverträglich“. Zugleich werde in Zukunftsfeldern neue Beschäftigung aufgebaut.
Konkret solle der Zukunftspakt bis zum Jahr 2020 zu einem positiven Ergebniseffekt in Höhe von 3,7 Mrd. € jährlich führen; davon entfielen 3 Mrd. € auf die deutschen Standorte. Die dort geplanten Investitionen in Zukunftsthemen beliefen sich in den kommenden Jahren auf insgesamt rund 3,5 Mrd. €. Damit verbunden sei ein Personalaufbau von 9.000 Stellen. Dem stehe in Deutschland ein sozialverträglicher Abbau von bis zu 23.000 Arbeitsplätzen in konventionellen Bereichen gegenüber. •
