Interviews wurden mit Logistikern, Spediteuren und Flottenbetreibern aus Deutschland und China, Fernfahrern an deutschen Rasthöfen und Führungskräften von OEM, Forschung, Gesetzgebung sowie Verbänden aus Westeuropa und China geführt.

 

91 % der Teilnehmer bekräftigten, dass der Wettbewerb um gut ausgebildete Fahrer schärfer wird, 88 % sehen den Kostendruck steigen, bei 72 % wird der Umweltschutz eine größere Rolle einnehmen, 66 % rechnen mit steigendem Transportvolumen und 31 % sagen, dass automatisiertes Fahren für die Fahrer interessant ist. Als Folge der fortschreitenden Digitalisierung rechnen 54 % mit Auswirkungen auf die Transportbranche, 38 % sehen bereits Veränderungen und dass dadurch der Anschluss verloren werden kann, befürchten 52 %.

 

„Der Zwang zum Sparen in der Transportbranche ist der Rahmen für unsere vielfältigen Bemühungen zur weiteren Optimierung der Nutzfahrzeuge. Es ist auch eine Basis für unsere Bestrebungen, automatisiertes Windschattenfahren mit geringeren Fahrzeugabständen so schnell wie möglich in die Serie zu bringen. Technisch arbeiten wir daran. Nun muss zügig der gesetzliche Rahmen geschaffen werden“, erläutert Continental-Vorstandsvorsitzender Dr. Elmar Degenhart. •