Für die Studie wurden rund 15.000 Kunden von Kfz-Versicherungen aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Irland, Italien, Niederlande, Österreich, Polen, Schweiz, Spanien und Großbritannien befragt. Aus Österreich waren es mehr als 1.000 Teilnehmer. Der „Deloitte Studie European Motor Insurance“ zufolge können 2020 bis zu 12 % der Kfz-Versicherungen in Österreich digital gestützt sein.

 

Bei der Nutzung der mit dem Auto generierten Daten zeigen sich die Teilnehmer zurückhaltend. Nur 28 % sind bereit, ihre Daten weiterzugeben. Am meisten vertrauen die Kunden Banken, Arbeitgebern und Versicherern. „Die Kfz-Versicherer nutzen zunehmend die Potenziale der Digitalisierung. Darauf basierend entwickeln sich laufend neue Ideen und flexiblere Produkte, die über eine reine Risikoabdeckung hinausgehen. Durch Digitalisierung und Big Data wird der Markt in eine ganz neue Dynamik versetzt“, erklärt Karin Mair, Partnerin und FSI Insurance Leader bei Deloitte Österreich. •