Mit dem Preis wurde der Motorsport-Journalist, Buchautor und Mitbegründer der „Ennstal-Classic“, die heute zu den führenden Oldtimer-Events in Europa zählt und 2017 zum 25. Mal ausgetragen wird, für seine „hervorragenden Verdienste im österreichischen Kraftfahrwesen gewürdigt“, so AMV-Präsident Mag. Heinz Clostermeyer.

 

An die Leistungen von Béla Barényi, dem Namensgeber des Preises, erinnerten Dr. Klaus Peter Fouquet, Vorstand von Bosch Österreich, und ÖAMTC-Verbandsdirektor Dipl.-Ing. Oliver Schmerold. „In jedem Auto – auch heute noch – steckt ein Teil Barényi“, strich Fouquet die rund 2.500 angemeldeten Patente Barényis hervor. Schmerold betonte, dass „Barényis Ideen noch heute Menschenleben retten.“

 

Justizminister Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Brandstetter kam als bekennender Oldtimer-Fan nicht nur zur Preisverleihung um „2 Bücher signieren zu lassen“ und „eine kindische Krawatte tragen zu dürfen“ (Krawatte mit VW-Käfern drauf), sondern warb auch für das Projekt Alkosperren des Verkehrsministers: „In Großserien kann das nicht viel mehr kosten als so manches Extra, das wir uns im Auto verbauen lassen.“ •