Die österreichischen Autofahrerinnen und Autofahrer seien in den letzten Jahren durch hohe Treibstoffpreise bereits enorm belastet worden. Milliarden an Steuern seien, so der ARBÖ, in die Steuertöpfe geflossen. Österreichs Wirtschaft sei zuletzt kaum gewachsen. Neue oder höhere Steuern würden eine fatale Preisspirale in Gang setzen, die früher oder später alle treffe, am härtesten aber die Ärmsten, sowie Pendlerinnen und Pendler.

 

Die höhere Inflation würde auch die Kaufkraft der Bevölkerung in der Folge weiter schwächen, wird seitens des Autofahrerklubs argumentiert. „Wer mehr fährt, verbraucht mehr Treibstoff. Über die Mineralölsteuer zahlen Vielfahrer somit mehr als Autofahrer, die weniger unterwegs sind. Deshalb sagen wir ,Hände weg’ von neuen Steuern“, sagt ARBÖ Generalsekretär Gerald Kumnig.