Demnach ist jeder zweite Elternteil in Österreich (54%) der Ansicht, dass sein Fahrstil von seinen Kindern bewusst wahrgenommen wird. 30% geben an, nach Instinkt zu fahren und nicht sicher zu sein, ob er sich immer an die Regeln hält. Jeder fünfte Elternteil (22%) vermutet, dass es neue Regeln gibt, die er nicht kennt und fast ebenso so viele geben zu, sich im Laufe der Jahre schlechte Fahrgewohnheiten angeeignet zu haben (20%).
61% der Eltern sind nicht davon überzeugt, die Fahrprüfung heute noch bestehen zu können. 40% der Väter und 23% der Mütter sagen, bereits für zu schnelles Fahren bestraft worden zu sein als sie bereits Kinder hatten. Nach Meinung der Fahrlehrer wirken sich die schlechten Fahrgewohnheiten von Eltern negativ auf die Haltung junger Fahrer zur Verkehrssicherheit aus: 77% sind der Meinung, dass Eltern am ehesten durch ihr vorbildliches Verhalten für die Sicherheit ihrer Kinder sorgen können.
„Als fester Bestandteil unseres gesellschaftlichen Engagements setzen wir uns bei Goodyear aktiv für die Verbesserung der Straßenverkehrssicherheit ein. Eltern zählen zu den wichtigsten Vorbildern für junge Fahranfänger. Mit dem richtigen Verhalten können sie einen wertvollen Beitrag zur Erhöhung der Sicherheit dieser besonders gefährdeten Altersgruppe leisten“, sagt Claus-Christian Schramm, Country Manager Goodyear Dunlop Tires Austria.
