Der neue Eigentümer plant zunächst, die Unternehmen unabhängig voneinander zu führen. In Österreich verfügt Trost über 9 Standorte mit insgesamt 150 Mitarbeitern, W+M ist hierzulande mit 4 Niederlassungen und 80 Mitarbeitern vertreten.

 

Mit einem gemeinsamen Jahresumsatz von über 1,6 Mrd. € überholen die beiden Unternehmen unter einem Dach auch das Münchner Handelsunternehmen Stahlgruber, bis dato Marktführer im europäischen Aftermarket-Geschäft. Insider vermuten, dass dieser Schritt, zu dem auch Lieferanten einen Beitrag geleistet haben könnten, vor allem deshalb gesetzt wurde, um einen möglichen Markteintritt des US-Teile-Riesen LKQ in deutschsprachige Märkte zu verhindern.

 

Details dazu finden Sie auch in der kommenden Ausgabe der AUTO-Information 2248