Wie ARBÖ-Generalsekretär Mag. Gerald Kumnig bestätigt, erfolgte die Ermittlung der Gewinner in den drei Klassen Start, Medium und Premium. „Erstmalig in der Geschichte des Großen Österreichischen Automobil-Preises werden die Sieger erst im Rahmen einer großen Gala am 6. November 2014 bekannt gegeben. Und bis dahin bleibt auch das Ergebnis der Jurywertung streng geheim und unter notariellem Verschluss“, so Kulmig.
Zum Engagement von Lukoil Lubricants sagt Dipl.-Ing. Christian Eibl, Head of Sales Western Europe: „ Das Auto wird auch weiterhin ein wesentlicher Teil unseres Lebens sein – sowohl für den Alltag als auch in der Freizeit. Es wird sicher weiter an dem Automobil der Zukunft gearbeitet werden, egal welche Antriebstechnik dann Anwendung findet – Schmierstoffe werden in den kommenden zwei Jahrzehnten weiterhin eine wichtige Rolle im Autohaus spielen.“ Dieses Wissen und Know-how werde mit der Premiummarke Lukoil Genesis, der Pkw-Motoröl-Marke, dem Autohaus und seinen Kunden auch zur Verfügung gestellt.
Für Olaf Peter Poenisch, Vorsitzender der Geschäftsführung der Santander Consumer Bank Österreich, stellt der Große Österreichische Automobil-Preis des ARBÖ eine wichtige Auszeichnung für die gesamte Kfz-Wirtschaft dar. „Dass er heuer bereits zum 31. Mal vergeben wird, zeigt die Bedeutung des Autos über die vielen Jahre hinweg.“
Die Bedeutung der Automobilwirtschaft, deren Beitrag zum BIP in Österreich 11% betrage müsse im gesellschaftspolitischen Diskurs zum Thema Auto und individuelle Mobilität immer ins Spiel gebracht werden, um zu verdeutlichen, wie wichtig die österreichische sie für Österreichs Gesamtwirtschaft ist, sagt Dr. Felix Clary, Vorsitzender des Arbeitskreis der Automobilimporteure in der Industriellenvereinigung. „Daher ist auch die ARBÖ-Preisverleihung für alle Automobilhersteller und -importeure jedes Jahr aufs Neue eine wichtige Auszeichnung.“
Fest steht, dass der „Große Österreichische Automobilpreis“ zu den wichtigsten einschlägigen Auszeichnungen des Landes gehört. Deshalb ist der Gala in der kommenden Woche auch mehr Aufmerksamkeit zu wünschen, als der Auftaktpressekonferenz zuteil wurde: Bei dieser waren die Journalisten gegenüber den Referenten nämlich deutlich in der Unterzahl.
