Angesichts der steigenden Einnahmen aus Parkstrafen dränge sich der Verdacht auf, dass sich die Stadt Wien ein sattes Körberlgeld auf Kosten der Autofahrer sichern wolle. Seien bei Amtsantritt der rot-grünen Regierung noch 98,6 Mio. € unter dem Titel „Parken“ eingenommen worden, so waren es 2013 bereits 160,9 Mio. €.

 

Nehme man die Voranschlagszahlen für 2014, so liege der Anstieg lt. Stiftner in dieser Periode bei rund 70 Mio. Euro was einer Steigerung von 71% entspreche. Es sei nicht akzeptabel, dass „die Autofahrer wieder einmal herangezogen werden, um die zahlreichen Löcher im Wiener Budget zu stopfen.“