Die Tiroler Landesregierung habe Tempo 100 auf weiten Strecken der Inntal- und Brennerautobahn durchgewunken. Fahrradwege, ungeliebte Fußgängerzonen und Fahrtbehinderung auf Autobahnen scheinen, so Deimek, die Eckpfeifer grüner Verkehrspolitik zu sein.

 

 

Mit Tempo 100 auf Teilen der Inntal- und der Brennerautobahn stehe den Menschen ab Mitte November eine neue Schikane ins Haus, „wogegen wir uns strikt verwehren.“ Die Menschen seien zurecht verärgert. Mobilität sei ein Muss und kein Luxus, dies dürfte offensichtlich nicht zu Kenntnis genommen werden.

 

Mit dem Fahrrad komme man eben nicht überall hin. „Wir brauchen ein konstruktives Miteinander der verschiedenen Mobilitätsformen, keinen Klassenkampf Auto gegen Fahrrad“, so Deimek.