Im gesamten Kfz-Bereich werde das diesjährige Umsatzwachstum dagegen „nur“ 7 bis 8% betragen, erklärte Geschäftsführer Wolf-Henning Scheider: „Unser Wachstum im Nutzfahrzeugsektor bewegt sich auf der Überholspur.“ Dies sei vor allem auf die traditionell starke Position des Konzerns im Bereich Dieseltechnik zurückzuführen. In China errichte man beispielsweise ein zweites Werk für Lkw-Komponenten, da dort eine neue Emissionsnorm die Verwendung von elektronisch gesteuerten Hochdruckeinspritzungen und Abgasnachbehandlungssystemen vorschreibt.

 

Hinzu kommt die zunehmende Vernetzung der Fahrzeuge. „Wir rechnen damit, dass schon jedes zweite neue Nutzfahrzeug in Europa und den USA internetfähig sein wird“, so Scheider. Davon profitiere man als europäischer Marktführer in Sachen Infotainment für Lkw und Busse.