Sie haben neue Empfehlungen veröffentlicht, mit denen die Verringerung des CO2-Ausstosses neu zugelassener Schwer-Lkw doppelt so stark verringert werden könnte wie dies derzeit planmäßig geschieht.  Voraussetzung sei, dass alle, die einen Beitrag leisten können, mittun. 

 

Untermauert werden die Forderungen vom unabhängigen belgischen Forschungsinstitut Transport & Mobility Leuven (TML). Wie Wolfgang Bernhard, Vorstand der Daimler Lkw-Sparte und Vorsitzende der Nutzfahrzeughersteller in der ACEA, betonte, genügt es nicht, den CO2-Ausstoß neuer Lkw zu begrenzen. Er plädierte für einen integrierten Ansatz, der alle Faktoren, berücksichtigt, die zu den CO2-Emissionen beitragen, berücksichtigt. Damit sei dann auch eine Verdopplung der Verbesserung des CO2-Ausstoßes möglich, so Bernhard.

 

Weitere Details und Zahlen, die mit dem integrierten Ansatz erreicht werden sollen, enthält die AUTO-Information 2239, die am 26. September 2014 erscheint!