Immer wieder liest oder hört man Meldungen über Lkw die aufgrund falscher Navigationsinformationen in engen Gassen stecken bleiben oder im schlimmsten Fall sogar zu Schaden kommen. Nicht immer ist das Navi schuld, zeigt jetzt der Hersteller von Navigationsgeräten Garmin auf. Meistens liegt die Schuld beim Nutzer denn häufig werden für Pkw konzeptionierte Geräte für den Schwertransport verwendet.

 

"LKW-Navis bieten die Option Fahrzeughöhe, -breite, -gewicht und sogar die Art der Ladung einzugeben. Gleichzeitig sind beim verwendeten Kartenmaterial alle Informationen zu Straßenbreite, Gewichtsbeschränkung, örtliche und/oder räumliche Beschränkung hinterlegt", erklärt Joachim Kern von Garmin Österreich. "Durch Zusammenführen dieser Informationen errechnet ein LKW-Navi Routen die erstens für den Schwerverkehr geeignet sind und zweitens verhindern, dass sich Fahrer und Fahrzeug in ausweglosen Situationen wieder finden.

 

Auch wichtige Updates werden oft nicht gemacht. Wie wichtig diese zur sicheren Routenführung sind sieht man anhand der Website Navigation.com. Allein in Österreich wurden in den letzten 18 Monaten 12.118 Straßenkilometer mit 1.254 Abbiegemöglichkeiten und 190 Einbahnen verändert. Alle Änderunge kann man hier auf einer Karte grafisch dargestellt betrachten.