Geschäftsführerin Michaela Strasser-Frey nennt die Gründe für die strikte räumliche Trennung von BMW: „Mini gibt es jetzt 10 Jahre unter einem Dach mit BMW, das hat bisher erfolgreich funktioniert. In Angesicht des künftigen Produktportfolios sowohl von BMW als auch von Mini, haben wir uns entschieden, Mini mehr Raum zu geben. Der Mini-Kunde hat mittlerweile den Anspruch, in seiner Markenwelt einkaufen zu können. Wir sind bei Mini frech, laut, schwarz und schick, das muss für den Kunden und den Interessenten erlebbar sein.“
150.000 Euro wurden in das bestehende Gebäude investiert, die Adaption wurde seit Juni in Rekordtempo vorgenommen. Als Highlight am Eröffnungsabend nennt Strasser-Frey den fünftürigen Mini, der Mitte Oktober in Österreich auf den Markt kommt. Auf der Gästeliste stehen der weltweite Mini Vertriebs-Chef Sebastian Mackensen, Mini President Central Eastern Europe Dr. Andrea Castronovo und BMW Österreich Geschäftsführer Kurt Egloff.
