Mit der Übernahme der Importverantwortung vergrößert die in Klagenfurt ansässige Zentrale für Mittel- und Südosteuropa ihr Marktgebiet auf insgesamt 518 Vertragsbetriebe in 18 Ländern. In den vergangenen Wochen wurden in Griechenland neue Serviceverträge mit 12 der bisherigen Markenbetriebe abgeschlossen. Über diese Standorte soll der insgesamt 100.000 Fahrzeuge umfassende Fuhrpark in dem Mittelmeerstaat betreut werden.
„Im ersten Schritt konzentrieren wir uns darauf, ein perfektes Netz an autorisierten Mazda-Werkstätten aufzubauen. Der Verkauf von Neufahrzeugen wird erst später ein Thema“, erklärt Heimo Egger, für Südosteuropa verantwortlicher Geschäftsführer von Mazda Austria. Mittelfristig sei in Griechenland trotz der zuletzt schwierigen Wirtschaftslage durchaus Wachstumspotenzial vorhanden.
