Miteinander kommunizierende Fahrzeuge sollen in Zukunft zur Verkehrssicherheit, zur Stauvermeidung und vielleicht sogar zum komplett autonomen Fahren beitragen. Doch handelt sich um „übertriebenen Eifer und unnötigen Aufputz oder eine sinnhafte Vereinfachung des Fahrens“?
Diese Frage stellt der oberösterreichische Autocluster, der zu seiner diesjährigen Tagung neben Zulieferern und Fahrzeugherstellern (etwa Volkswagen und BMW) auch prominente Referenten aus der IT- und Kommunikationsbranche einlädt. „Ob rollendes Büro oder fahrendes Wohnzimmer – das vernetzte Auto ist nicht mehr länger isolierendes Transportmittel, sondern Zutritt zur vernetzten Welt“, ist man beim Autocluster überzeugt.
