Dass die Aufarbeitung und Veröffentlichung alter Kfz-Verzeichnisse für die Öffentlichkeit interessant ist, beweisen tausende Zugriffe auf die bereits seit Mai 2013 benutzbare Kfz-Datenbank.

 

Helfen können  Interessierte einerseits durch Spenden (die auch für eine Region oder ein Bundesland zweckgewidmet werden können) für die Digitalisierung über das Forschungsportal Inject Power, aber auch durch Hilfe bei der Digitalisierung der Daten in Heimarbeit sowie durch Zurverfügungstellen privater Fotografien oder Dokumente zur Geschichte der Mobilität in Österreich.   

 

Um das Bundesland Tirol (1937) und den Bezirk Güssing (1938) wurde die Kfz-Datenbank erst kürzlich erweitert.

 

Es ist geplant, in Zukunft die Verzeichnisse von Vorarlberg (1937) und die der Bezirke Tulln, Krems, Waidhofen an der Ybbs und Korneuburg von 1936 zu digitalisieren. Von den übrigen Bezirken im Burgenland und in Niederösterreich waren – ebenso wie für die Bundesländer Kärnten und Salzburg aus der Zeit um 1930 – bisher keine Verzeichnisse auffindbar.

 

Darüber hinaus sollen auch alle österreichischen Kfz-Verzeichnisse bis zum Ende der 20er-Jahre digitalisiert und online gestellt werden: Dabei geht es um die Bundesländer Wien, Niederösterreich, Oberösterreich, Steiermark, Tirol und Vorarlberg.