„Nicht ohne mein Navi“ diesem Motto getreu präsentieren sich auch die Ergebnisse der von der Innofact AG im Auftrag von AutoScout 24 durchgeführten Studie, in deren Rahmen 530 österreichische Autofahrerinnen und Autofahrer befragt wurden.

 

Demnach wird GPS-Unterstützung vorrangig dann in Anspruch genommen, wenn der Weg zum Ziel unbekannt ist (83%), oder die Autofahrer unsicher sind, sich an den Weg zu erinnern (44%). Doch auch auf bekannten Strecken nutzen 15% der Befragten gerne eine Navi oder eine App, um den besten Weg zu finden und Staus zu umfahren. Navigationsgeräte (42%) sind dabei wesentlich häufiger im Einsatz als Apps (20%). Nur bei den jüngeren Autofahrern (18 bis 29 Jahre) werden Navigationsgeräte (36%) und Apps (33%) beinahe gleich häufig genutzt.

 

Die Streitfrage, ob die Nutzung eines Navigationsgerätes den Orientierungssinn verschlechtere, wird von den österreichischen Autofahrern tendenziell mit „Ja“ beantwortet (45%). Etwa ein Drittel (34%) vertritt die Meinung, dass das Gegenteil der Fall sei, da man neue Wege entdeckt und einen besseren Überblick bekommt.