Grundsätzlich sei gegen sachlich und fachlich fundierte oder nachvollziehbare Beiträge nichts einzuwenden. Als Interessensvertretung sei es aber „unsere Verpflichtung, alle gemäß den gesetzlichen und branchenüblichen Vorgaben agierenden Mitgliedsbetriebe vor tendenziösen, unseriösen und somit abzulehnenden Berichten zu schützen“ so Schirak.
Die in „News“ am 31. Juli erschienene Titelstory stelle alles bis her Dagewesene in den Schatten. Diese sei „reißerisch aufgemacht, schlecht bis überhaupt nicht recherchiert, unsachlich und somit branchen- und geschäftsschädigend. Ganz zu schweigen von der Auflistung arglistiger Täuschung bis hin zu betrügerischen Handlungen durch einen anonymen Mechaniker namens Sebastian U.“
Schirak ist überzeugt, dass nahezu alle österreichischen Kfz-Meisterbetriebe die ihnen seitens ihrer Kunden und Auftraggeber übertragenen Arbeiten ordnungsgemäß und somit zufriedenstellend erledigen würden „wiewohl es sein mag, dass eine verschwindende Minderheit sich zu Tricks und Handlungen hinreißen lässt, welche auch aus meiner Sicht entschieden abzulehnen sind.“
Der Branche, deren Mitgliedsbetriebe tausende Arbeitsplätze sichern und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tagein, tagaus alle an sie herangetragenen Kundenwünsche sach- und fachgemäß sowie verantwortungsvollst erledigen und deren Steuern und Abgaben einen sehr wesentlichen Beitrag zur Sicherung des Staatshaushaltes leisten, werde durch eine deratige Berichterstattung ein immenser Imageschaden zugefügt.
Den vollen Wortlaut des Briefes finden Sie in unten angefügtem PDF.
