Ernst und Nagl können nicht verstehen, dass News „in Kauf nimmt, mit einer reißerischen Geschichte alle korrekt arbeitenden Betriebe, die tausende Arbeitsplätze sichern, zu verunglimpfen“ und ersuchten um einem Termin für eine persönliche Aussprache.
In einem Antwortschreiben an die Spitzenfunktionäre der Automobilbranche Ernst und Nagl zeigen sich DDr. Horst Pirker, Geschäftsführer der Verlagsgruppe News (VGN) und Dkfm. Helmut Hanusch, Generalbevollmächtigter VGN kompromissbereit. Selbstverständlich werde die Redaktion das Angebot einer persönlichen Aussprache annehmen, man hoffe auf „konstruktive Gespräche“, sollten danach noch Themen offen bleiben „stehen wir gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.“
Den vollen Wortlaut des Briefs und des darauf folgenden Antwortschreibens finden Sie in den unten angefügten PDF-Dateien.
