Unter dem neuen Namen Urban Future Global Conference – „eingebettet in die größte Smart-City-Konferenz Mitteleuropas“ soll die Konferenz, bei der es am 18. und 19. Februar 2014 „im Bereich Mobilität“ um neue Fahrzeug- und Antriebskonzepte und Autonomes Fahren gehen wird, „noch größer und prominenter, vor allem aber noch relevanter“ werden.

 

Die Rednerliste ist prominent besetzt und umfasst Vertreter der Industrie u. a. Prof. Helmut List (AVL List), Karl-Friedrich Stracke (Magna Steyr), Gerald Killmann (Toyota), Rainer Kallenbach (Bosch) und Håkan Agnevall (Volvo Bus) ebenso wie Repräsentanten der Politik, u.a. Verkehrsministerin Doris Bures und die für Innovation und nachhaltige Mobilität zuständige Direktorin der EU-Kommission Magda Kopczynska sowie den amerikanischen Regierungsberater Jeremy Rifkin.

 

Tatsächlich geht es in diesem Umfeld aber schwerpunktmäßig weniger um technische Fragen, sondern darum, wie Individualverkehr vermieden, verhindert oder aus bestimmten Zonen ausgesperrt werden kann. Die Konferenz wird zeigen, ob der Weg in diesem Bereich tatsächlich von der Spezialisierung zur Verallgemeinerung des Themas geht.