Toyota verkaufte im ersten Halbjahr 2014 gesamt 5,097 Mio. Fahrzeuge, während VW inkl. Lastwagen und Bussen auf 5,066 Mio. Stück kam. Etwas abgeschlagen auf Platz drei findet man GM mit 4,92 Mio. verkauften Fahrzeugen.

 

Toyota und VW hatten es sich zum Ziel gesetzt 2014 jeweils über 10 Mio. Stück an den Mann zu bringen, was zuvor noch keinem Automobilhersteller innerhalb eines Jahres gelungen ist. Anders als für VW, wo Chef Martin Winterkorn es als „sehr wichtig“ beschrieb bei den Stückzahlen weltgrößter Automobilhersteller zu werden, gilt für Toyota vor allem nachhaltiges Wachstum. So erwähnte Toyotas Europa Chef Didier Leroy dass „keine verrückten Dinge unternommen werden“ um beim Volumen die Führung zu behalten.

 

Das japanische Unternehmen gilt in Sachen Rentabilität als Branchenprimus und konnte vor allem aufgrund des schwachen Yens Umsatzrenditen verzeichnen, die normal nur in der Oberklasse erreicht werden.