Das BMW 4er Cabrio liegt laut den Daten von Eurotax mit 203 Neuzulassungen an der Spitze des geschrumpften Marktes. Dahinter folgen der Opel Cascada (151 Stück) sowie gleich drei Produkte aus dem Volkswagen-Konzern: VW Beetle Cabrio (140 Stück), VW Golf Cabrio (136 Stück) und Audi A3 Cabrio (123 Stück).

 

Bei den offenen Sportwagen führt der Porsche 911 mit 102 Einheiten die Halbjahresstatistik an. Dahinter liegen Porsche Boxster (56 Stück), Mercedes-Benz SLK (55 Stück), Mazda MX-5 (33 Stück) und Mercedes-Benz SL (30 Stück).

 

Im Vergleich zum aktuellen SUV-Boom nehmen sich diese Zahlen bescheiden aus. Zu bedenken sind freilich auch die tendenziell höhere Behaltedauer der Cabrios sowie der aktuelle Mangel an neuen Modellen. Spätestens dann, wenn Klassiker wie der Mazda MX-5 oder der (seit einigen Jahren gar nicht mehr erhältliche) Alfa Romeo Spider neu aufgelegt werden, könnte „oben ohne“ wieder en vogue sein.