„Ich finde es als ausgesprochen abgehoben, wie sich die Politik – egal ob im Bund oder Land – anmaßt, laufend willkürlich und unnotwendig – womöglich in voller Absicht – Verkehrsbehinderungen durch Tempolimits, teilweise Fahrverbote, nicht nachvollziehbare Park- und Halteverbote und dergleichen mehr vom Stapel zu lassen“, wie Schirak in einem offen Brief kritisiert.

 

Offensichtlich würde niemand bedenken, welchen Schaden derartige Verkehrsbehinderungen das zuletzt verordnete Tempo 100 auf den Tiroler Autobahnen nach sich ziehen. Immer wieder würden sich selbst ernannte „Verkehrsgurus“ in der Meinung, alle Verkehrsteilnehmer auf Autobahnen seien aus „Jux und Tollerei“ unterwegs austoben. Es gehe darum, das „Rad der Wirtschaft“ entsprechend gesichert in Schwung halten zu können.

 

Den vollen Wortlaut des Briefes finden Sie in unten angefügtem PDF. 

 

In einem weiteren angfügten PDF finden Sie in der am 19.6. erschienenen Kolummne von Herausgeber Gerhard Lustig auch Anregungen, wie sich die Branche seriöses, öffentliches  Gehör bei der Politik verschaffen könnte.