Ganz egal, ob es sich um Turbolader oder Leichtbaukomponenten handelt: Steirische Unternehmen sind in der Formel 1 prominent vertreten, auch beispielsweise bei Motorprüfständen und Antriebssystemen. Unter anderem sind AVL Racing, Pankl Racing Systems, O.ST. Feinguss, voestalpine, Secar Technologie, ASC Performance, KTM, Kämmerer, qpunkt und Alset Global als Zulieferer, Produzenten bzw. Entwickler tätig.
„10 Prozent unserer Partner liefern Teile für den Motorsport“, sagte Franz Lückler, der Geschäftsführer des AC Styria, bei einem Treffen des steirischen Autoclusters am ersten Trainingstag in Spielberg. Rund 200 Branchenvertreter waren anwesend. Laut Lückler liege einer der Hauptnutzen des Formel-1-Rennens darin, bei der Jugend Interesse für die Technik zu wecken – so sollen Nachwuchstechniker schon früh „gewonnen“ werden.
