„Mit Engagement, Herzblut und Respekt stelle ich mich dieser Aufgabe“ erklärte der Betreiber von 3 Autohäusern im Wein- und Waldviertel vor den rund 170 Tagungsteilnehmern, die am 12.6. nach Klosterneuburg gekommen waren. Zu seinen wichtigsten Anliegen zählt Scheibelhofer, der sich bereits seit 1989 in der Innung engagiert und 2006 zum stellvertretenden Landesinnungsmeister avancierte, die Sicherstellung einer breiten Lehrlingsausbildung: „Schließlich können wir nur jene Profis beschäftigen, die wir zuvor ausgebildet haben.“
Der bisherige Innungschef Nagl wird ab 1.7. gemeinsam mit Komm.-Rat Helmut Weislein als stellvertretender Landesinnungsmeister fungieren. Zu den Errungenschaften seiner außerordentlich langen Amtszeit zählt er das „sehr hohe Niveau“ bei den §-57a-Überprüfungen, zu dem das breite Schulungsangebot der Innung beitrage. Mit der „Kfz-Schlichtungsstelle“ in St. Pölten sei es gelungen, gemeinsam mit der Arbeiterkammer eine bundesweit einzigartige Stelle zur außergerichtlichen Lösung von Streitfällen zu schaffen.
Als Bundesinnungsmeister bleibt Nagl der Branche unterdessen erhalten. Wichtige Aufgaben hat er auch in den kommenden Monaten genug zu erledigen – nicht zuletzt deshalb, weil nach den Kammerwahlen im Frühjahr 2015 die Fusion mit der Bundesinnung der Karosseriebauer zu bewältigen sein wird.
Einen ausführlichen Bericht von der Landesinnungstagung der niederösterreichischen Kfz-Techniker lesen Sie in Ausgabe 2225 unserer Wochenzeitung „AUTO-Information“.
