2012 und 2013 gelang es den Rüsselsheimern, das GTI-Treffen zu „crashen“: Einmal wurde das Gelände von einem Opel-Flieger überflogen, um aus VW-Fans Opel-Botschafter zu machen, im letzten Jahr erschienen bei einem atemberaubenden Feuerwerk Opel-Logos am Nachthimmel. Heuer befürchteten die GTI-Fans erneut einen Attacke aus der Luft: Hartnäckig hielt sich das Gerücht, Opel habe Tauben so trainiert, dass sie gezielt auf Volkswagen ihre Notdurft verrichten und dass diese „Kampftauben“ zum GTI-Treffen geschickt werden.

 

Doch es kam anders: Der letzte Akt der Luftangriffs-Trilogie entpuppte sich nicht als Durchbruch im Verhaltenstraining von Vögeln, sondern als bewusst gesetztes Medienexperiment mit Happy End: Opels Signal des Friedens und der Versöhnung mit der Wolfsburger Tuning-Szene, wie unter http://media.opel.at zu sehen ist.