Ganze 24 Stunden lang waren mehrere Piloten pro Länderteam (Österreich, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Serbien und Rumänien) im Wiener Stadtverkehr unterwegs, um die Sparsamkeit des Mazda3 unter Beweis zu stellen. Am Ende machte das ungarische Team das Rennen mit einem Durchschnittsverbrauch von rekordverdächtigen 3,85 Litern. Damit lag man 1,05 Liter unter dem für den Stadtverkehr angegeben Verbrauch des 150 PS starken Mazda3 mit dem 150 PS starken Turbodiesel.

 

Die sparsamste Runde wurde wenig überraschend in der Nacht gefahren, ein slowenischer Pilot spulte die Ringrunde mit einem Schnitt von 3,15 Liter auf 100 km ab. Beim Parallelbewerb wurde der Mazda Heroes Award vergeben, wo u.a. eine Runde voll besetzt mit Cheerleaders der Millennium Dancers zu absolvieren war bzw. zwei möglichst idente Verbrauchsrunden zu fahren waren. Auch hier war das ungarische Team eine Klasse für sich.