Im Rahmen der Studie „Unser Auto von morgen 2013/14“ wurden insgesamt 8.800 Personen im Alter von 18 bis 65 Jahren in sieben europäischen Ländern darunter auch 1.000 Österreicherinnen und Österreicher von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in Auftrag von Autoscout 24 befragt.
Wie aus der Studie hervorgeht, wird sich das Auto in Zukunft an öffentlichen Verkehrsmitteln messen lassen müssen. Zwei Drittel erwarten, dass eine Autofahrt künftig gleich viel oder geringfügig mehr kostet als ein Zugticket, ein Viertel meint, das Autofahren sollte zukünftig etwas weniger teuer als ein Zugticket für die gleiche Strecke sein. Nur 9 % der Österreicher geben an, sie würden unabhängig von den Kosten in jedem Fall das Auto vorziehen.
Unter bestimmten Umständen würden die befragten Landsleute beim Auto der Zukunft auch mehr bezahlen: Für die Sicherheit der Fahrzeuginsassen akzeptieren 58 % der Österreicher höhere Preise, ebenso für geringere Wartungskosten und weniger Fehleranfälligkeit bzw. für Umweltfreundlichkeit (54 %). Die hochwertigere Verarbeitung ihres Autos steht dagegen nicht so hoch im Kurs: Nur 21 % der Befragten würden sich diese mehr kosten lassen als heute, Info- und Entertainmentsysteme oder Fahrspaß ist nur 13 % mehr wert.
„Das Auto soll nicht teurer werden als es ohnehin schon ist. Mehrkosten werden am ehesten für Sicherheit und, speziell in Österreich, für höhere Umweltfreundlichkeit akzeptiert. Hier zeigen sich Chancen für die Hersteller“, sagt Petra Hollendonner, Country Manager von AutoScout24 in Österreich.
