Der Fortschritt in der Rückenmarksforschung basiert zu einem Großteil auf privaten Initiativen. Für bestmögliche Bedingungen machen sich seit Jahren Firmen und Partner aus der ganzen Welt stark. Von Beginn an steht KTM als wichtiger Unterstützer zur Seite. Seit 2004 konnte der Sportmotorradhersteller über 1 Mio. € an Spendengeld zur Verfügung stellen. So fließen unter anderem sämtliche Gewinne aus dem Verkauf der KTM PowerWear „Kini“ Kollektion an die Stiftung. „Wir wollen einen möglichst großen Beitrag leisten, um die Forschung in diesem Wissenschaftsfeld vorantreiben zu können“, sagt Stefan Pierer, CEO KTM.
